22.08.2026, 21:22
220 g Butter, 150 g Zucker
3 Eier, 1 Packung Backpulver
2 EL Zimt, 160 g Mehl
120 g Walnüsse, 4 große Äpfel
Puderzucker, Zitronensaft
Zuerst die Äpfel gründlich waschen und anschließend schälen. Danach jeden Apfel teilen, das Kerngehäuse sorgfältig entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Stücke sollten möglichst ähnlich groß sein, damit sie sich später gleichmäßig im Teig verteilen und während des Backens ungefähr zur gleichen Zeit weich werden. Die vorbereiteten Apfelwürfel mit etwas Zitronensaft beträufeln. Dabei genügt eine leichte Benetzung. Der Zitronensaft soll die Äpfel nicht vollständig bedecken, sondern lediglich gleichmäßig an den Oberflächen verteilt werden. Die Apfelstücke anschließend kurz beiseitestellen, während der Rührteig vorbereitet wird.
Die Butter zusammen mit dem Zucker in eine ausreichend große Rührschüssel geben und schaumig rühren. Die Masse sollte dabei zunehmend heller, cremiger und gleichmäßiger werden. Dieser Schritt ist wichtig, weil sich Butter und Zucker gründlich miteinander verbinden sollen und dadurch eine gute Grundlage für den späteren Kuchenteig entsteht. Zwischendurch die Masse bei Bedarf vom Rand der Schüssel nach unten streichen, damit keine festen Butterreste zurückbleiben. So wird alles gleichmäßig verarbeitet und der Zucker kann sich möglichst gut in der Butter verteilen.
Nun die Eier nacheinander unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Dabei jeweils erst ein Ei hinzufügen und gründlich einarbeiten, bevor das nächste Ei dazukommt. Durch dieses schrittweise Vorgehen bleibt die Masse möglichst gleichmäßig und lässt sich anschließend leichter mit den trockenen Zutaten verbinden. Nach jedem Ei so lange rühren, bis keine deutlich getrennten Bestandteile mehr zu sehen sind. Am Ende sollte die Eiermasse cremig und gut verbunden aussehen. Kleine Unterschiede in der Konsistenz sind dabei unproblematisch, da anschließend noch Mehl, Backpulver und Zimt untergerührt werden.Das Mehl mit dem Backpulver und dem Zimt in einer separaten Schüssel gründlich vermischen. Besonders der Zimt sollte gleichmäßig im Mehl verteilt sein, damit der gesamte Kuchen später ein ausgewogenes Aroma erhält und nicht einzelne Bereiche deutlich stärker nach Zimt schmecken als andere.
Auch das Backpulver sollte sorgfältig unter das Mehl gemischt werden. Dadurch kann es sich später gleichmäßig im Teig verteilen und der Kuchen geht beim Backen möglichst einheitlich auf.
Die vorbereitete Mehlmischung nach und nach zur Eiermasse geben und unterrühren. Dabei nur so lange arbeiten, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist und keine trockenen Mehlstellen mehr sichtbar sind. Zu langes Rühren ist nicht erforderlich, sobald sich alle Zutaten miteinander verbunden haben.
Der fertige Grundteig darf eher kräftig und kompakt wirken. Die Apfelstücke bringen später zusätzliche Feuchtigkeit mit, sodass der Kuchen nach dem Backen trotzdem angenehm saftig wird. Der Zimt verleiht dem Teig bereits jetzt seine typische warme Farbe und sein intensives Aroma.Nun die Walnüsse zum Teig geben und gleichmäßig unterrühren. Darauf achten, dass sie nicht nur an einer Stelle bleiben, sondern sich möglichst gut in der gesamten Masse verteilen. So enthält später jedes Kuchenstück sowohl weiche Apfelstücke als auch Walnüsse. Anschließend die vorbereiteten Apfelwürfel hinzufügen. Die Äpfel gründlich, aber behutsam unter den Teig arbeiten. Da der Teig durch die große Menge an Äpfeln und Walnüssen recht reichhaltig wird, empfiehlt es sich, die Masse immer wieder vom Boden der Schüssel nach oben zu wenden. Auf diese Weise werden auch die Zutaten am Schüsselboden vollständig eingearbeitet. Am Ende sollten die Apfelwürfel und Walnüsse gleichmäßig vom Teig umhüllt sein. Die Äpfel dürfen sichtbar bleiben, sollten aber nicht lose auf der Masse liegen. Genau diese Kombination sorgt nach dem Backen für die saftige, fruchtige Konsistenz des Kuchens schmeckt wirklich genial.Eine 24er Springform mit Backpapier auslegen. Alternativ kann eine Kastenform verwendet werden. Den fertigen Teig in die vorbereitete Form geben und gleichmäßig verteilen.
Da die Masse durch die Apfelstücke und Walnüsse etwas fester ist, lässt sie sich nicht unbedingt von selbst glatt in der Form verteilen. Deshalb den Teig sorgfältig bis an den Rand streichen und die Oberfläche möglichst gleichmäßig glätten. Größere Lücken sollten vermieden werden, damit der Kuchen nach dem Backen eine geschlossene und gleichmäßige Form erhält. Darauf achten, dass die Apfelstücke nicht nur an der Oberfläche liegen. Sie sollten im gesamten Teig verteilt sein, damit der Kuchen überall saftig wird und sich später gut schneiden lässt.Den Kuchen bei 190 Grad Ober- und Unterhitze 50 bis 60 Minuten backen. Während dieser Zeit geht der Teig auf, die Äpfel werden weich und die Oberfläche nimmt nach und nach eine goldbraune Farbe an.
Gegen Ende der Backzeit sollte der Kuchen deutlich gebräunt sein und angenehm nach Butter, Zimt, Äpfeln und Walnüssen duften. Da die genaue Backdauer innerhalb der angegebenen 50 bis 60 Minuten von der verwendeten Form und der Verteilung des Teiges abhängen kann, die Oberfläche aufmerksam beobachten.
Der Kuchen ist fertig, wenn er insgesamt stabil wirkt und die Oberfläche gleichmäßig goldbraun geworden ist. Besonders in der Mitte sollte der Teig nicht mehr roh aussehen. Die Apfelstücke halten den Kuchen jedoch bewusst saftig, weshalb das Innere weicher bleibt als bei einem trockenen Rührkuchen.
Quelle
Private Sammlung
3 Eier, 1 Packung Backpulver
2 EL Zimt, 160 g Mehl
120 g Walnüsse, 4 große Äpfel
Puderzucker, Zitronensaft
Zuerst die Äpfel gründlich waschen und anschließend schälen. Danach jeden Apfel teilen, das Kerngehäuse sorgfältig entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Stücke sollten möglichst ähnlich groß sein, damit sie sich später gleichmäßig im Teig verteilen und während des Backens ungefähr zur gleichen Zeit weich werden. Die vorbereiteten Apfelwürfel mit etwas Zitronensaft beträufeln. Dabei genügt eine leichte Benetzung. Der Zitronensaft soll die Äpfel nicht vollständig bedecken, sondern lediglich gleichmäßig an den Oberflächen verteilt werden. Die Apfelstücke anschließend kurz beiseitestellen, während der Rührteig vorbereitet wird.
Die Butter zusammen mit dem Zucker in eine ausreichend große Rührschüssel geben und schaumig rühren. Die Masse sollte dabei zunehmend heller, cremiger und gleichmäßiger werden. Dieser Schritt ist wichtig, weil sich Butter und Zucker gründlich miteinander verbinden sollen und dadurch eine gute Grundlage für den späteren Kuchenteig entsteht. Zwischendurch die Masse bei Bedarf vom Rand der Schüssel nach unten streichen, damit keine festen Butterreste zurückbleiben. So wird alles gleichmäßig verarbeitet und der Zucker kann sich möglichst gut in der Butter verteilen.
Nun die Eier nacheinander unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Dabei jeweils erst ein Ei hinzufügen und gründlich einarbeiten, bevor das nächste Ei dazukommt. Durch dieses schrittweise Vorgehen bleibt die Masse möglichst gleichmäßig und lässt sich anschließend leichter mit den trockenen Zutaten verbinden. Nach jedem Ei so lange rühren, bis keine deutlich getrennten Bestandteile mehr zu sehen sind. Am Ende sollte die Eiermasse cremig und gut verbunden aussehen. Kleine Unterschiede in der Konsistenz sind dabei unproblematisch, da anschließend noch Mehl, Backpulver und Zimt untergerührt werden.Das Mehl mit dem Backpulver und dem Zimt in einer separaten Schüssel gründlich vermischen. Besonders der Zimt sollte gleichmäßig im Mehl verteilt sein, damit der gesamte Kuchen später ein ausgewogenes Aroma erhält und nicht einzelne Bereiche deutlich stärker nach Zimt schmecken als andere.
Auch das Backpulver sollte sorgfältig unter das Mehl gemischt werden. Dadurch kann es sich später gleichmäßig im Teig verteilen und der Kuchen geht beim Backen möglichst einheitlich auf.
Die vorbereitete Mehlmischung nach und nach zur Eiermasse geben und unterrühren. Dabei nur so lange arbeiten, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist und keine trockenen Mehlstellen mehr sichtbar sind. Zu langes Rühren ist nicht erforderlich, sobald sich alle Zutaten miteinander verbunden haben.
Der fertige Grundteig darf eher kräftig und kompakt wirken. Die Apfelstücke bringen später zusätzliche Feuchtigkeit mit, sodass der Kuchen nach dem Backen trotzdem angenehm saftig wird. Der Zimt verleiht dem Teig bereits jetzt seine typische warme Farbe und sein intensives Aroma.Nun die Walnüsse zum Teig geben und gleichmäßig unterrühren. Darauf achten, dass sie nicht nur an einer Stelle bleiben, sondern sich möglichst gut in der gesamten Masse verteilen. So enthält später jedes Kuchenstück sowohl weiche Apfelstücke als auch Walnüsse. Anschließend die vorbereiteten Apfelwürfel hinzufügen. Die Äpfel gründlich, aber behutsam unter den Teig arbeiten. Da der Teig durch die große Menge an Äpfeln und Walnüssen recht reichhaltig wird, empfiehlt es sich, die Masse immer wieder vom Boden der Schüssel nach oben zu wenden. Auf diese Weise werden auch die Zutaten am Schüsselboden vollständig eingearbeitet. Am Ende sollten die Apfelwürfel und Walnüsse gleichmäßig vom Teig umhüllt sein. Die Äpfel dürfen sichtbar bleiben, sollten aber nicht lose auf der Masse liegen. Genau diese Kombination sorgt nach dem Backen für die saftige, fruchtige Konsistenz des Kuchens schmeckt wirklich genial.Eine 24er Springform mit Backpapier auslegen. Alternativ kann eine Kastenform verwendet werden. Den fertigen Teig in die vorbereitete Form geben und gleichmäßig verteilen.
Da die Masse durch die Apfelstücke und Walnüsse etwas fester ist, lässt sie sich nicht unbedingt von selbst glatt in der Form verteilen. Deshalb den Teig sorgfältig bis an den Rand streichen und die Oberfläche möglichst gleichmäßig glätten. Größere Lücken sollten vermieden werden, damit der Kuchen nach dem Backen eine geschlossene und gleichmäßige Form erhält. Darauf achten, dass die Apfelstücke nicht nur an der Oberfläche liegen. Sie sollten im gesamten Teig verteilt sein, damit der Kuchen überall saftig wird und sich später gut schneiden lässt.Den Kuchen bei 190 Grad Ober- und Unterhitze 50 bis 60 Minuten backen. Während dieser Zeit geht der Teig auf, die Äpfel werden weich und die Oberfläche nimmt nach und nach eine goldbraune Farbe an.
Gegen Ende der Backzeit sollte der Kuchen deutlich gebräunt sein und angenehm nach Butter, Zimt, Äpfeln und Walnüssen duften. Da die genaue Backdauer innerhalb der angegebenen 50 bis 60 Minuten von der verwendeten Form und der Verteilung des Teiges abhängen kann, die Oberfläche aufmerksam beobachten.
Der Kuchen ist fertig, wenn er insgesamt stabil wirkt und die Oberfläche gleichmäßig goldbraun geworden ist. Besonders in der Mitte sollte der Teig nicht mehr roh aussehen. Die Apfelstücke halten den Kuchen jedoch bewusst saftig, weshalb das Innere weicher bleibt als bei einem trockenen Rührkuchen.
Quelle
Private Sammlung













